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Goldschakal: Wie ein Allesfresser Europas Kulturlandschaften erobert
Seit einigen Jahren ist der Goldschakal (Canis aureus) aus Schlagzeilen europäischer Naturschutz- und Jagdmagazine nicht mehr wegzudenken. Was lange als seltene Randerscheinung galt, hat sich zur biologischen Großbewegung des Jahrtausends entwickelt: Der Goldschakal breitet sich kontinuierlich nach Norden, Westen und Süden aus – quer durch dichte Wälder, über weitläufige Ackerfluren und teils hinein in städtische Räume.
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