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Goldschakal: Wie ein Allesfresser Europas Kulturlandschaften erobert
Seit einigen Jahren ist der Goldschakal (Canis aureus) aus Schlagzeilen europäischer Naturschutz- und Jagdmagazine nicht mehr wegzudenken. Was lange als seltene Randerscheinung galt, hat sich zur biologischen Großbewegung des Jahrtausends entwickelt: Der Goldschakal breitet sich kontinuierlich nach Norden, Westen und Süden aus – quer durch dichte Wälder, über weitläufige Ackerfluren und teils hinein in städtische Räume.


Der Wolf ist zurück in Mitteleuropa und er wird bleiben!
Er kommt lautlos. Nicht als Mythos aus alten Jagdbüchern, sondern als reale Präsenz in unseren Revieren. Der Wolf ist zurück in Mitteleuropa – und aktuelle Studien der vergangenen zwei Jahre zeichnen ein Bild, das differenzierter ist als jede hitzige Debatte. Für Schuss & Stille lohnt es sich, genau hinzusehen. Ohne Ideologie. Mit Respekt vor Fakten, Jagdpraxis und Landschaft.


Der schlaue Überlebenskünstler. Der Rotfuchs passt sich schneller an, als viele glauben
Er ist Jäger, Sammler, Stadtbewohner und stiller Beobachter zugleich: der Rotfuchs (Vulpes vulpes). Kaum ein Wildtier ist so präsent – und gleichzeitig so missverstanden. Neue wissenschaftliche Studien zeichnen ein faszinierendes, manchmal widersprüchliches Bild dieses anpassungsfähigen Beutegreifers.


Forschung, Klima und Krankheit: Neues Wissen über die Gams!
Kaum ein Wildtier steht so sehr für das alpine Leben wie die Gams . Und doch wissen wir, wie neue Studien zeigen, längst nicht alles über die Königin der Steilhänge. In den letzten Jahren hat sich in der Wissenschaft rund ums Gamswild einiges getan: von genetischer Forschung über Klimawandel bis hin zu neu entdeckten Viren – und gerade in Österreich liefern Forscher und Jäger wertvolle Einblicke in das, was sich in unseren Hochlagen verändert.


Unser Rotwild: neueste Erkenntnisse, alte Verantwortung
Der Rothirsch ist längst nicht mehr nur Symbol von Wildnis und Jagd – er ist Forschungsobjekt. Neue Studien zeigen: Es sind nicht Wolf, Luchs oder Bär, die seine Bestände bestimmen, sondern wir Menschen. Straßen und Siedlungen zerschneiden seine Lebensräume, genetische Vielfalt geht verloren, und das Verhalten des Wildes verändert sich spürbar durch Jagddruck. Nie zuvor wussten wir so viel über den Hirsch – und nie war die Verantwortung größer, dieses Wissen in unsere Jagdpra


Von Krucken, Körperlinien und der inneren Haltung des Gamsjägers
Wer im steilen Gelände auf eine Gams anlegt, steht vor einer der anspruchsvollsten Aufgaben des Jägerlebens: die exakte Altersansprache. Denn wie bei vielen Wildarten liefert auch beim Gamswild nicht nur das Gehörn, sondern ein feines Zusammenspiel aus Körperbau, Verhalten und Jahreszeit Hinweise auf das tatsächliche Alter.


Braunbären in den Alpen: König im Schatten des Wolfes
Wenn in den Alpen von großen Beutegreifern die Rede ist, dreht sich die öffentliche Diskussion fast ausschließlich um den Wolf. Er sorgt für Schlagzeilen, Zorn und hitzige Debatten. Dabei lebt mit dem Braunbären ein anderes Wildtier in unseren Bergen, das zwar größer und mächtiger wirkt – aber objektiv deutlich weniger Konflikte verursacht.


Hilflos auf der Alm: Warum der Wolf mehr zerreißt als nur Schafe
Der Wolf ist zurück in Europa. Auf Almen, in Wäldern, manchmal sogar am Rande von Dörfern. Einst ausgerottet, nun Symbol für Wildnis und zugleich Reizfigur für Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft. Kein Tier spaltet so sehr wie er. Und nirgendwo wird das deutlicher als in Europa – und in Österreichs Bundesländern selbst, wo derselbe Wolf völlig unterschiedlich behandelt wird.


Wenn der König des Waldes röhrt
Wenn der König des Waldes röhrt: Mit dem September beginnt für Jäger eine der eindrucksvollsten Zeiten des Jahres: die Rotwildbrunft. Für die Jäger bedeutet diese Phase nicht nur ein Naturerlebnis von einzigartiger Intensität – sondern auch eine mentale Herausforderung. Denn im entscheidenden Moment, wenn ein kapitaler Hirsch in Anblick kommt, entscheidet oft die innere Ruhe über Gelingen oder Versagen.


Wildbret - viel mehr als nur Fleisch
Für Jägerinnen und Jäger ist Wildbret weit mehr als nur ein Stück Fleisch. Es ist der sichtbare, greifbare Abschluss einer Jagd, es ist Nahrung, Symbol und Erinnerung zugleich. In einer Zeit, in der Fleisch im Supermarkt in anonymer Verpackung liegt, unterscheidet Wildbret die Jägerin und den Jäger von der Konsumentin und dem Konsumenten: Es verbindet uns direkt mit dem Ursprung unserer Nahrung.
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