top of page
Suche


Jagen ohne Angst: Warum selbst erfahrene Jäger vor dem Schuss zittern
Warum zittern selbst erfahrene Jäger vor dem Schuss? „Jagen ohne Angst“ bedeutet nicht, völlig frei von Nervosität zu sein. Jagdpsychologin Nika erklärt, warum Anspannung, Jagdfieber und Versagensangst dazugehören – und wie Jäger lernen können, mit Druck, Verantwortung und Emotionen sicher umzugehen.


Blattzeit: Warum ich an meiner eigenen Ungeduld gescheitert bin
Die Blattzeit ist die spannendste Zeit des Jagdjahres – und gleichzeitig die größte Prüfung für die Geduld. Hannes vom Schuss & Stille-Team schildert eine persönliche Jagderfahrung, die zeigt, warum sich ein Rehbock nicht erzwingen lässt und weshalb Demut, Ruhe und Vertrauen oft die wichtigsten Werkzeuge eines erfolgreichen Blattjägers sind.


Die Kunst des Wartens - Eine jagdliche Tugend im Wandel
Jagd war immer auch eine Schule der Geduld. Stundenlanges Warten, Lauschen, Beobachten – das gehörte zum jagdlichen Alltag. Heute, in einer Welt, die schneller und technischer geworden ist, droht diese Fähigkeit verloren zu gehen. Was bedeutet es, wenn Jäger die Kunst des Wartens verlernen – und welche Chancen liegen darin, wieder mehr auf die eigenen Sinne zu vertrauen?


Jagdfieber: Wenn der Puls jagt, bevor der Schuss fällt
Es gibt kaum einen Jäger, der es nicht kennt: dieses Herzklopfen, das Zittern in den Fingern, das Kribbeln in der Magengegend, wenn sich das ersehnte Stück Wild zeigt. Dieses Phänomen nennt man Jagdfieber. Doch was steckt dahinter? Warum gerät der Körper in diesen Ausnahmezustand und wie beeinflusst es unsere Psyche?
bottom of page