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Abschied im Hochgebirge: Ein Berufsjäger zieht Bilanz
Zum Nachdenken: Seit Jahrzehnten stand er als Berufsjäger im Dienst der Berge, hütete Wild und führte Gäste. Nun, kurz vor der Pension, legt er die Büchse nieder – nicht aus Schwäche, sondern aus Konsequenz. „Viele, die heute zur Jagd kommen, wollen nur weit schießen, wie am Schießstand. Vom Wild wissen sie wenig, von Tradition noch weniger.“ Sein Abschied wirft eine Frage auf: Was bleibt von der Jagd, wenn ihre Seele verloren geht?
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