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Die Zecken erobern das Hochrevier. Was bedeutet das für uns Jäger?
Sie kommen immer höher: Zecken sind längst kein Problem mehr nur für Tal- und Waldreviere. Der Gemeine Holzbock wird in Österreich bereits über 1500 Metern gefunden. Mildere Temperaturen und Wildtiere als „Taxi“ treiben ihn bergauf. Für Jäger heißt das: FSME und Borreliose werden selbst bei Gamsjagd und Herbstpirsch zum Thema.


Zwanzig Meter: Wenn aus Anblick plötzlich Ernst wird!
Nur rund 20 Meter trennen zwei Jäger im Gailtal in Österreich von einem großen Braunbären. Das Tier kommt direkt auf sie zu, richtet sich auf – die Büchsen sind bereits bereit. Dann dreht der Bär ab. Wie knapp war die Situation wirklich? Und wann wäre ein Schuss in Österreich tatsächlich als Selbstschutz erlaubt?


Wenn im Juni der Wald zur Kinderstube wird
Rehkitze im hohen Gras, Rotwildkälber auf sonnigen Bergwiesen und Fuchswelpen vor dem Bau: Der Juni ist die wohl schönste Zeit für Naturbeobachter. Für viele Jäger beginnt jetzt die stille Seite des Weidwerks. Statt auf die Jagd zu gehen, beobachten sie den Nachwuchs von Reh, Hirsch und Fuchs – und erleben jene magischen Momente, in denen der Wald zur Kinderstube wird.


Konflikt Forststraße: Wenn das Wild keine Ruhe mehr findet
Forststraßen sorgen zunehmend für Konflikte zwischen Jägern, Mountainbikern, Wanderern und Waldbesitzern. Während die Berge immer stärker genutzt werden, schrumpfen die Rückzugsräume für Wildtiere. Warum die Diskussion um Forstwege weit mehr als eine Frage des Wegerechts ist – und weshalb am Ende die Natur den höchsten Preis bezahlt.
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