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Hubertustag: Verantwortung, Respekt und gelebte Jagdkultur
Warum feiern Jäger am 3. November den Hubertustag? Die Legende vom heiligen Hubertus und dem Hirsch mit dem leuchtenden Kreuz steht bis heute für Weidgerechtigkeit, Respekt und Verantwortung. Wie lebendig dieses jagdliche Brauchtum ist, zeigen die Jäger der Kreuzen in Kärnten: Sie retteten eine historische Kapelle vor dem Verfall und bewahren dort seit Jahrzehnten die Tradition der Hubertusfeiern.


Ein ungeschriebenes Gesetz der Jäger. Allerheiligen: Wenn die Jagd ruht
Warum ruht die Jagd an Allerheiligen? Der 1. November ist für viele Jäger ein Tag der Stille, des Gedenkens und der Besinnung. Obwohl kein generelles gesetzliches Jagdverbot besteht, bleibt die Büchse aus Respekt vor einer jahrhundertealten Tradition im Schrank. Was hinter diesem jagdlichen Brauchtum steckt und warum bewusster Verzicht zur Weidgerechtigkeit gehört.


Geweihe und Hörner: Die verdrängte Seele der Jagd!
Jagdtrophäen sind weit mehr als bloße Geweihe oder Hörner. Der Artikel beleuchtet, warum Trophäen seit der Steinzeit Teil der Jagdkultur sind und weshalb viele Jäger die moderne Reduktion der Jagd auf Wildbretverwertung, Bestandsregulierung und Hege kritisch sehen. Eine Spurensuche nach der kulturellen Seele der Jagd.


Das ehrliche Bild: Erlegerfotos zwischen Tradition und Offenheit
In der Stille nach dem Schuss, wenn der Puls sich legt und der Moment der Ehrfurcht eintritt, greifen viele Jäger zur Kamera. Ein Erlegerfoto entsteht – ein Bild, das den Jäger, das erlegte Wild und den Abschluss eines jagdlichen Erlebnisses festhält. Doch diese Fotos sind nicht nur private Erinnerungen. Sie sind ein Spiegel der Jagdkultur – und ein Thema, das immer wieder leidenschaftlich diskutiert wird.
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