top of page
Suche


Hubertustag: Verantwortung, Respekt und gelebte Jagdkultur
Warum feiern Jäger am 3. November den Hubertustag? Die Legende vom heiligen Hubertus und dem Hirsch mit dem leuchtenden Kreuz steht bis heute für Weidgerechtigkeit, Respekt und Verantwortung. Wie lebendig dieses jagdliche Brauchtum ist, zeigen die Jäger der Kreuzen in Kärnten: Sie retteten eine historische Kapelle vor dem Verfall und bewahren dort seit Jahrzehnten die Tradition der Hubertusfeiern.


Ein ungeschriebenes Gesetz der Jäger. Allerheiligen: Wenn die Jagd ruht
Warum ruht die Jagd an Allerheiligen? Der 1. November ist für viele Jäger ein Tag der Stille, des Gedenkens und der Besinnung. Obwohl kein generelles gesetzliches Jagdverbot besteht, bleibt die Büchse aus Respekt vor einer jahrhundertealten Tradition im Schrank. Was hinter diesem jagdlichen Brauchtum steckt und warum bewusster Verzicht zur Weidgerechtigkeit gehört.


Wenn Jäger singen, lebt die Jagd weiter
Der Chor der Kärntner Jägerschaft stand kurz vor der Auflösung. Doch Obmann Ferdinand Kinzel kämpfte um den Erhalt der jagdlichen Tradition: 5500 Kilometer, 31 Hegeschauen und sieben neue Sänger später ist die Zukunft gesichert. „Schuss & Stille“ sprach mit Kinzel und Chorleiter Horst Moser über Jagdbrauchtum, Kärntner Jagdkultur und die besondere Bedeutung des gemeinsamen Singens für Gemeinschaft und Psyche.


Zeichen aus Zweigen: Warum jagdliche Bräuche unverzichtbar sind
Ein leiser Windhauch geht durch den Wald. Das Wild liegt zur Strecke. Der Moment ist groß, feierlich – und voller Verantwortung. Es ist der Augenblick, in dem die Jagd nicht mit dem Schuss endet, sondern mit einer Geste, die tiefer reicht als jedes Wort: dem Bruch.
bottom of page