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.270 Winchester: 100 Jahre alt und noch immer bissig!
Die .270 Winchester feiert ihren 100. Geburtstag und ist noch lange nicht museumsreif. Doch wie schlägt sich der Klassiker bei der Bergjagd gegen moderne Kaliber wie 7 mm PRC, .280 Ackley Improved oder 7 mm Remington Magnum? Wir vergleichen Ballistik, Geschosswirkung und Schalldämpfertauglichkeit und zeigen, warum die .270 Winchester bei der Jagd auf Gams, Reh und Rotwild noch immer überzeugt.


Rotwild ist nicht nachtaktiv: Wir Jäger haben es dazu gemacht!
Warum ist Rotwild heute vielerorts fast nur noch nachts aktiv? Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Jagddruck und Freizeitaktivitäten das natürliche Verhalten von Rothirschen erheblich verändern. Statt tagsüber auf offenen Flächen zu äsen, ziehen sich die Tiere in dichte Wälder zurück. Welche Folgen hat das für Wild, Wald und Jagd? Und haben wir Jäger das Rotwild selbst zum Nachttier gemacht?


Der Schuss ist gefallen. Warum kommt danach das schlechte Gewissen?
Warum empfinden Jäger nach einem erfolgreichen Abschuss manchmal Traurigkeit oder sogar Schuldgefühle? Obwohl der Schuss waidgerecht war, bleibt neben der Freude oft ein seltsames Gefühl zurück. „Schuss & Stille“-Psychologin Nika erklärt, was hinter diesen widersprüchlichen Emotionen steckt, welche Rolle Mitgefühl spielt und warum ein schlechtes Gewissen nach der Jagd nicht unbedingt etwas Negatives sein muss.


Brunft, Berge, Menschen: So anders lebt Rotwild, als wir glaubten!
Wenn im Oktober die Hirschbrunft beginnt, verwandeln sich die Berge in eine Bühne für eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele Europas. Doch neue Studien über Rotwild zeigen: Jagddruck, Freizeitnutzung, Klima, Wanderverhalten und Ruhezonen beeinflussen Hirsche stärker als lange angenommen. Was moderne Forschung über Brunft und Rotwild im Gebirge verrät.


Die Zecken erobern das Hochrevier. Was bedeutet das für uns Jäger?
Sie kommen immer höher: Zecken sind längst kein Problem mehr nur für Tal- und Waldreviere. Der Gemeine Holzbock wird in Österreich bereits über 1500 Metern gefunden. Mildere Temperaturen und Wildtiere als „Taxi“ treiben ihn bergauf. Für Jäger heißt das: FSME und Borreliose werden selbst bei Gamsjagd und Herbstpirsch zum Thema.
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