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Gebirgsjäger im Taschenformat: das Swarovski EL Range 32
Der Morgen im Hochgebirge beginnt mit einem Hauch von Eis in der Luft. Erste Sonnenflecken kriechen über Scharten und Felsen, irgendwo klirrt ein Stein. Genau hier, auf langen Gams-Pirschen und später am stillen Abendansitz, hat mich das Swarovski EL Range 32 verblüfft: so kompakt, so leicht – und im Blickbild so „groß“, dass man nach den ersten Sekunden schlicht vergisst, dass man durch ein 32er-Fernglas blickt.


Zeichen aus Zweigen: Warum jagdliche Bräuche unverzichtbar sind
Ein leiser Windhauch geht durch den Wald. Das Wild liegt zur Strecke. Der Moment ist groß, feierlich – und voller Verantwortung. Es ist der Augenblick, in dem die Jagd nicht mit dem Schuss endet, sondern mit einer Geste, die tiefer reicht als jedes Wort: dem Bruch.


Großer Produktratgeber: Jagdbekleidung von Carinthia
Sturm im Hochgebirge, hüfttiefer Schnee, eiskalte Winteransitze und lange Pirschgänge im Regen: Wer jagdlich draußen unterwegs ist, weiß, dass die richtige Kleidung oft über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Genau hier setzt Carinthia an – ein österreichischer Hersteller, der weltweit für seine Kälteschutzbekleidung geschätzt wird.


Augen im Wald: Wildkameras zwischen Segen, Pflichtgefühl und Kontrolle
Ein leises Klicken, kaum hörbar, und doch ein Eingriff in die intime Welt der Wildtiere. Wildkameras sind längst mehr als nur technische Spielereien. Sie sind stille Beobachter, Helfer im Revieralltag – und zugleich ein Spiegel unserer jagdlichen Haltung. Doch jede Medaille hat zwei Seiten und Wildkameras könnten eine falsche Sicherheit vermitteln.


Die Stille nach dem Schuss: Dietmars letzte Gams!
Es war eine dieser Jagden, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis brennen. Gemeinsam brachen wir zum Aufstieg ins Hochgebirge auf. Dorthin, wo das Gamswild zuhause ist – tagaktiv, wachsam und den Felsen treu. Es sollte Dietmars letzte Gams werden – ein Schuss, der nicht nur eine Jagd vollendete, sondern ein ganzes Jägerleben beschloss.


Stiller Jäger, schnelle Bilder: Die DÖRR Snapshot Cloud Mini 4G/LTE im Test
Es gibt Jagdtechnik, die verändern die Art, wie wir Jäger unser Revier wahrnehmen. Die DÖRR SnapShot Cloud Mini 4G/LTE ist so ein Produkt. Unscheinbar im Design, kompakt im Format – und doch ein starker Partner, wenn es darum geht, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Wir haben die kleine LTE-Kamera in den vergangenen Wochen ausführlich getestet – an Wechseln, Maisacker und Salzlecken in den Bergen.


Wie ein Fernglas, nur in der Nacht: das NOCPIX Quest H35R im Revier
Die Nachtjagd aus Schwarzwild am Maisacker stellt allerhöchste Ansprüche an unsere Ausrüstung. Mit dem NOCPIX Quest H35R hatte ich ein neues Wärmebild-Binokular im Einsatz, das klassische Handhabung mit moderner Technik verbindet – und in seiner Preisklasse besonders überzeugt.


Zwischen Herzklopfen und Verantwortung: Warum jagen wir?
Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst – und dennoch müssen wir uns heute, im 21. Jahrhundert, mehr denn je die Frage stellen: Warum jagen wir eigentlich? In einer Welt, in der Fleisch jederzeit im Supermarktregal liegt, in der Wildbestände durch Wildkameras überwacht werden und in der moderne Technik vieles berechenbarer macht, wirkt die Jagd auf Außenstehende oft wie ein Anachronismus.


Braunbären in den Alpen: König im Schatten des Wolfes
Wenn in den Alpen von großen Beutegreifern die Rede ist, dreht sich die öffentliche Diskussion fast ausschließlich um den Wolf. Er sorgt für Schlagzeilen, Zorn und hitzige Debatten. Dabei lebt mit dem Braunbären ein anderes Wildtier in unseren Bergen, das zwar größer und mächtiger wirkt – aber objektiv deutlich weniger Konflikte verursacht.


Hausken JAKT XTREM 224 - Wenn die .30-06 fast flüstert
Es gibt Jagdtage, an denen entscheidet nicht nur die Präzision der Waffe, sondern auch der richtige Schalldämpfer über den Erfolg. Für meinen Praxistest habe ich den Hausken JAKT XTRM 224 auf einer Sauer 202 Highland im Kaliber .30-06 Springfield geführt – und war überrascht, wie sehr er den Schussknall zähmt, den Rückstoß mildert und die Jagd insgesamt angenehmer macht.


Wo auf der Welt die Jagdprüfung am härtesten ist
Die Jagd ist in vielen Ländern mehr als ein Handwerk – sie ist Tradition, Verantwortung und oft auch eine Lebensschule. Wer Jäger werden will, muss eine Hürde nehmen: die Jagdprüfung. Doch die Anforderungen unterscheiden sich weltweit dramatisch.


Merkel K3 – die grazile Königin der Berge
Wer auf die Jagd ins Hochgebirge zieht, weiß: jedes Gramm zählt. Steile Anstiege und anspruchsvolle Schüsse verlangen nach einer Waffe, die nicht nur zuverlässig und präzise ist, sondern auch leicht und führig. In genau diesem Segment hat sich die Merkel K3 in den letzten Jahren einen besonderen Ruf erarbeitet – als elegante Kipplaufbüchse für Puristen und Bergjäger.


Der doppelte Knall: Mündungs- und Überschalllärm im jagdlichen Alltag
Wer den Schussknall eines Jagdgewehres je ungeschützt gehört hat, vergisst dieses Erlebnis nicht. Es ist keine simple Lautstärke, sondern eine körperlich spürbare Wucht, Das Gefährliche daran: Jäger tragen diese Belastung direkt am Kopf, am eigenen Ohr. Der Mündungsknall ist dabei die lauteste Komponente, die wir wahrnehmen, es gibt aber auch den unsichtbaren Begleiter jedes Schusses, den Überschallknall.


Leichter, leiser, jagdpraktisch: Schalldämpfer von Freyr & Devik
Es ist ein kühler Herbstmorgen, der Hang liegt noch im Dunst, und die Welt wirkt still – bis der Schuss bricht. Doch statt des üblichen, harten Knalls ist nur ein dumpfes „Plopp“ zu hören, ein kurzer Schlag, der rasch im Wald verhallt. Seit einiger Zeit testen wir die Featherweight-Serie von Freyr & Devik. Und ich kann schon jetzt sagen: Sie haben unsere Art zu jagen verändert.


Schusszeichen am Anschuss und was uns das Zeichnen des Wildes verrät
Der Schuss ist gefallen. Gleichzeitig beginnt für den Jäger jene Phase, die über Erfolg oder Misserfolg der Nachsuche entscheidet: die Beobachtung der Schusszeichen. Sie sind der erste Hinweis darauf, wie der Schuss gewirkt hat, und geben uns Jägern wertvolle Informationen über die Trefferlage.


Mit dem Scheiring-Stutzen im Hochgebirge
Horst und der Almbock. Eigentlich sollte es nur ein Wochenende auf der Jagdhütte werden – zwei, drei Tage mit Freunden, Genießen, Beobachten. Doch dann hat Horst beim Abglasen im Gegenhang Anblick und Jagdfieber steigt in ihm auf.
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